Was wir für Sie tun

Unsere Services drehen sich konsequent um eine Frage: Wie gestalten Sie ein digitales Operating Model, das Business, IT und Shared Services so verbindet, dass digitale Produkte, Plattformen und Services stabil betrieben und weiterentwickelt werden können.

Kurz sprechen
Team aus Business, IT und Shared Services arbeitet in einem Workshop am digitalen Operating Model

Verstehen

Sie erhalten einen strukturierten Blick auf Ihr bestehendes digitales Operating Model, inklusive Wertströmen, Rollen, Governance und Plattformlandschaft – verdichtet auf wenige, entscheidungsrelevante Bilder.

Gestalten

In Co-Creation-Sessions entwickeln wir ein Zielbild, das Strategie, End-to-End-Prozesse, Shared Services und Plattformen in einem konsistenten digitalen Operating Model verbindet.

Planen

Gemeinsam übersetzen wir das Zielbild in eine realistische Roadmap mit Piloten, Initiativen und Entscheidungsroutinen, die zu Ihrer Organisation und Ihren laufenden Programmen passt.

Verankern

Wir begleiten Führungsteams und Schlüsselrollen dabei, das neue digitale Operating Model im Alltag zu verankern, Erfahrungen auszuwerten und das Modell gezielt weiterzuentwickeln.

Leistungsschwerpunkte

Unsere Kernleistungen im Überblick

Unsere Leistungen rund um digitale Operating Models decken den gesamten Weg von der ersten Standortbestimmung bis zur Verankerung neuer Strukturen im Alltag ab. Dabei kombinieren wir analytische Tiefe mit Co-Creation-Formaten, in denen Business, IT und Shared Services gemeinsam arbeiten. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem klaren Verständnis Ihrer Ausgangslage und Ihrer Ziele. Auf dieser Basis wählen wir passende Bausteine aus: ein Current-State-Assessment, das Zielbild-Design Ihres digitalen Operating Models, Capability-Mapping und Governance-Design oder eine begleitete Einführung mit Fokus auf Piloten, Gremien und Rollen. Die Bausteine lassen sich einzeln nutzen oder zu einem modularen Programm verbinden, das Schritt für Schritt über mehrere Wertströme, Standorte oder Servicebereiche ausgerollt wird.

01

Current-State-Assessment

Ist-Bild und Hebel erkennen

Sie vermuten, dass Ihr aktuelles Betriebsmodell an Grenzen stößt, möchten aber zuerst Klarheit gewinnen, bevor Sie größere Designentscheidungen treffen. Im Current-State-Assessment betrachten wir gemeinsam mit Ihnen, wie Business, IT und Shared Services heute zusammenarbeiten. Wir analysieren zentrale Wertströme, Rollen, Prozesse, Governance-Elemente und Ihre Plattformlandschaft. Interviews, Dokumentenanalysen und gemeinsame Sessions ergeben ein kompaktes, aber aussagekräftiges Bild Ihres bestehenden digitalen Operating Models. Der Fokus liegt darauf, Muster und Spannungsfelder sichtbar zu machen, nicht darauf, jede Ausnahme im Detail zu dokumentieren. Wir halten fest, was bereits gut funktioniert, wo Verantwortlichkeiten unklar sind, wo Shared Services überlastet werden und wo Plattformen uneinheitlich genutzt werden. Auf dieser Grundlage erhalten Sie eine strukturierte Übersicht mit Designoptionen und Empfehlungen, an welchen Stellen ein vertieftes Zielbild-Design oder erste Piloten besonders wirkungsvoll wären. Ergebnisse may vary.

  • Gemeinsames Verständnis des bestehenden digitalen Operating Models über Bereiche hinweg schaffen
  • Zentrale Spannungsfelder und funktionierende Muster strukturiert sichtbar machen
  • Designoptionen und Prioritäten für mögliche nächste Schritte skizzieren
  • Entscheidungsgrundlage für vertiefende Zielbild- oder Umsetzungsphasen liefern
02

Ziel Operating Model Design

Struktur für morgen entwerfen

Wenn klar ist, dass sich an Ihrem digitalen Operating Model etwas ändern muss, aber noch kein konsistentes Zielbild existiert, setzen wir beim Design an. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Kernteam entwickeln wir ein Zielbild, das Wertströme, Rollen, Governance, Plattformen und Shared Services in einem konsistenten Rahmen verbindet. Wir nutzen Capability Modeling, Wertstromsicht und RACI-Ansätze, um Verantwortlichkeiten entlang echter End-to-End-Prozesse zu definieren. Der Prozess ist bewusst iterativ: In mehreren Design-Sessions entstehen Varianten, die wir gemeinsam vergleichen, mit Beispielen aus ähnlichen Organisationen spiegeln und Schritt für Schritt verdichten. Trade-offs zwischen Zentralisierung und Autonomie, Standardisierung und Flexibilität werden offen angesprochen und dokumentiert. Am Ende steht ein verständliches Zielbild Ihres digitalen Operating Models, das sowohl für das Management als auch für Teams nachvollziehbar ist und als Grundlage für Roadmaps, Projektportfolios und spätere Anpassungen dient. Past performance doesn't guarantee future results.
  • End-to-End-Wertströme, Fähigkeiten und Rollen konsistent beschreiben
  • Governance, Gremien und Entscheidungslogiken für das Operating Model definieren
  • Rolle von Plattformen und Shared Services klar im Zielbild verankern
  • Klares, kommunizierbares Zielbild als Referenz für weitere Initiativen schaffen
03

Umsetzungs- und Governance-Begleitung

Vom Zielbild zur gelebten Struktur

Ein Zielbild allein verändert noch keine Organisation. In der Umsetzungs- und Governance-Begleitung unterstützen wir Sie dabei, das digitale Operating Model schrittweise in den Alltag zu bringen. Gemeinsam definieren wir Pilotbereiche, konkrete Initiativen und Entscheidungsforen. Wir helfen beim Zuschnitt und der Besetzung neuer Rollen, begleiten Führungsteams in der Anfangsphase und moderieren zentrale Gremien, bis Routinen greifen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Steuerungsmodell: Wir entwickeln mit Ihnen Kennzahlen, Review-Zyklen und Eskalationslogiken, die sowohl für Teams als auch für das Management praktikabel sind. Erfahrungen aus Piloten werden systematisch ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung des digitalen Operating Models ein. So entsteht ein lebendiger Rahmen, der sich an veränderte Bedingungen anpassen kann, ohne bei jeder Anpassung seine Klarheit zu verlieren. Ergebnisse may vary.

  • Pilotbereiche und Initiativen definieren, die das Zielbild greifbar machen
  • Rollen, Gremien und Routinen für die Umsetzung konkret ausgestalten
  • Steuerungsmodell mit Kennzahlen, Reviews und Eskalationswegen etablieren
  • Lernschleifen nutzen, um das digitale Operating Model weiterzuentwickeln
Ablauf

Wie unsere Services in Ihrer Transformation zusammenspielen

Einstieg und Fokussierung

Zu Beginn klären wir Ihre Ausgangslage: Welche Wertströme sind kritisch, wo entstehen Spannungen zwischen Bereichen, welche Plattformen und Shared Services prägen Ihren Alltag. In einem kompakten Gespräch und ersten Dokumentenanalysen entscheiden wir gemeinsam, ob ein fokussiertes Assessment, ein Design-Sprint oder eine Umsetzungsbegleitung der passende Einstieg ist.

Strukturierte Diagnose

Im gewählten Einstiegstrack analysieren wir Ihr bestehendes digitales Operating Model. Interviews, Prozessskizzen und erste Capability-Übersichten ergeben ein gemeinsames Bild, wie Business, IT und Shared Services heute zusammenarbeiten. Wir benennen bewusst, was funktioniert, und machen Spannungsfelder sichtbar, ohne vorschnell Lösungen zu verordnen.

Zielbild-Design

Auf Basis der Diagnose entwickeln wir Zielbildvarianten für Ihr digitales Operating Model. Wir beschreiben Wertströme, Rollen, Governance-Elemente und die Rolle von Plattformen und Shared Services. In moderierten Sessions vergleichen wir Optionen, diskutieren Kompromisse und einigen uns auf ein priorisiertes Zielbild mit klaren Designentscheidungen.

Roadmap und Piloten

Das Zielbild wird in eine pragmatische Roadmap übersetzt. Wir definieren Pilotbereiche, strukturieren Initiativen, legen Verantwortlichkeiten fest und entwickeln einfache Mechanismen zur Messung von Fortschritt und Wirkung. Bestehende Programme werden bewusst eingebunden, statt parallel dazu neue Strukturen aufzubauen.

Begleitete Einführung

In der Umsetzung begleiten wir Führungsteams, Shared Services und Produktbereiche. Wir moderieren zentrale Gremien in der Startphase, unterstützen bei der Ausgestaltung von Rollen und helfen, das digitale Operating Model in Kommunikations- und Planungsprozesse zu integrieren. Erste Erfahrungen aus Piloten fließen direkt in die Weiterentwicklung des Modells ein.

Review und Weiterentwicklung

Nach den ersten Zyklen überprüfen wir mit Ihnen, welche Elemente des digitalen Operating Models tragen und wo Anpassungen nötig sind. Gemeinsam definieren wir, wie das Modell künftig gepflegt wird, welche Gremien Verantwortung übernehmen und wie neue Initiativen gegen das Zielbild gespiegelt werden. So bleibt das Modell lebendig, ohne seine Orientierungskraft zu verlieren.

Methoden und Werkzeuge, die wir einsetzen

Hinter unseren Leistungen steht eine klare Methodik: Wir kombinieren strukturierte Analysen mit Co-Creation-Formaten, in denen Business, IT und Shared Services gemeinsam am digitalen Operating Model arbeiten. Dabei nutzen wir erprobte Werkzeuge, ohne Ihre Organisation in starre Schablonen zu pressen.

Capability Modeling als Landkarte

Wir starten mit einem strukturierten Blick auf Ihre Organisation: Welche Fähigkeiten benötigen Sie, um Ihre Strategie umzusetzen, und wo sind diese heute verankert. Mit Capability Modeling erfassen wir zentrale Fähigkeiten über Bereiche hinweg, ordnen sie Wertströmen zu und unterscheiden bewusst zwischen strategischen Kernfähigkeiten und unterstützenden Services. So entsteht eine Landkarte, auf der sich Rollen, Plattformen und Shared Services gezielt positionieren lassen.

In gemeinsamen Sessions entwickeln wir eine erste Capability Map, die später verfeinert werden kann. Wir nutzen einfache, verständliche Kategorien und halten Annahmen explizit fest. Anschließend spiegeln wir die Fähigkeiten gegen Ihre aktuelle Organisationsstruktur und IT-Landschaft. Daraus leiten wir Designoptionen ab, etwa Bündelung in Shared Services, Stärkung bestimmter Produktrollen oder Anpassung von Governance-Elementen entlang der wichtigsten Fähigkeiten.

Wertströme und End-to-End-Prozesse

Wertstrom- und Prozesssicht helfen, den tatsächlichen Fluss von Arbeit und Entscheidungen sichtbar zu machen. Wir identifizieren zentrale End-to-End-Wertströme, beschreiben ihre Hauptschritte und verknüpfen sie mit Rollen, Plattformen und Kennzahlen. Dabei geht es nicht um vollständige BPM-Dokumentation, sondern um ein ausreichend klares Bild, damit Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Engpässe im digitalen Operating Model strukturiert adressiert werden können.

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Business, IT und Shared Services skizzieren wir Wertströme auf einem verständlichen Detaillierungsgrad. Wir markieren, wo heute Übergaben holpern, Entscheidungen unklar sind oder Daten mehrfach erhoben werden. Dieses Bild nutzen wir, um Verantwortlichkeiten entlang der Wertströme zu definieren, Prioritäten für Verbesserungen zu setzen und zu entscheiden, welche Prozesse standardisiert und welche bewusst flexibel bleiben sollen.

Verantwortlichkeiten mit RACI klären

Mit RACI- und verwandten Verantwortlichkeitsmodellen schaffen wir Klarheit, wer im digitalen Operating Model wofür zuständig ist. Statt nur Organigramme zu zeichnen, definieren wir Verantwortlichkeiten entlang konkreter Aktivitäten und Entscheidungen. Das reduziert Grauzonen zwischen Produktteams, Plattformteams, Shared Services und Governance-Gremien und macht sichtbar, wo Rollen überladen oder Lücken vorhanden sind.

In fokussierten Sessions legen wir für ausgewählte Prozesse und Entscheidungspunkte fest, wer verantwortlich, wer zuständig, wer konsultiert und wer informiert wird. Wir prüfen, ob diese Zuordnungen zu Kapazitäten, Kompetenzen und bestehenden Linienstrukturen passen. Auf dieser Basis entwickeln wir Vorschläge für Rollenzuschnitte, Anpassungen in Gremien und Eskalationslogiken, die später in Stellenprofile und Arbeitsanweisungen überführt werden können.

Operating-Model-Blueprints

Operating-Model-Blueprints fassen Strukturentscheidungen in einem konsistenten Bild zusammen: Wertströme, Organisationseinheiten, Rollen, Governance, Plattformen und Kennzahlen. Wir nutzen visuelle Blaupausen, um komplexe Zusammenhänge auf wenigen Seiten darzustellen und so Diskussionen im Führungskreis, mit Betriebsräten oder mit internationalen Stakeholdern zu erleichtern.

Gemeinsam entwickeln wir ein Zielbild, das sowohl Management-Perspektive als auch Alltagssicht der Teams abbildet. Dazu gehören Diagramme, Rollenübersichten, Governance-Schemata und kurze Narrative, die erklären, wie das digitale Operating Model im Alltag funktionieren soll. Diese Blaupause dient als Referenz für Roadmaps, Projektportfolios und spätere Anpassungen, ohne starre Vorgaben für jedes Detail zu machen.

Steuerungs- und Governance-Design

Damit das digitale Operating Model nicht auf dem Papier stehen bleibt, gestalten wir gemeinsam ein Steuerungsmodell. Es beschreibt, welche Kennzahlen relevant sind, wie oft sie betrachtet werden, welche Gremien darüber entscheiden und wie Anpassungen eingeleitet werden. So entsteht ein Rahmen, in dem das Operating Model weiterentwickelt werden kann, ohne bei jeder Veränderung seine Orientierungskraft zu verlieren.

Wir definieren mit Ihnen Review-Zyklen, Meeting-Formate, Agenda-Bausteine und Entscheidungsregeln. Dabei achten wir darauf, bestehende Routinen zu nutzen, statt neue Ebenen einzuziehen. Kennzahlen werden so gewählt, dass sie sowohl für Teams als auch für das Management aussagekräftig sind. Das Steuerungsmodell wird getestet, in Piloten verfeinert und anschließend schrittweise auf weitere Bereiche ausgerollt.

Begleitung und Change-Formate

Veränderung entsteht in Gesprächen, nicht in Folien. Deshalb setzen wir auf begleitende Formate, die Führungsteams und Schlüsselrollen befähigen, das digitale Operating Model zu verstehen, zu erklären und im Alltag anzuwenden. Dazu gehören moderierte Entscheidungsrunden, Sparrings für Rolleninhabende und Formate, in denen Teams Rückmeldungen zum neuen Modell geben können.

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Kommunikationsleitplanken, Storylines und einfache Visualisierungen, die das digitale Operating Model greifbar machen. In ausgewählten Gremien moderieren wir die ersten Sitzungen, bis neue Routinen tragen. Rolleninhabende erhalten Raum, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und gemeinsam mit uns an konkreten Situationen zu arbeiten, in denen das Modell noch geschärft werden muss.

Wie wir mit Ihnen zusammenarbeiten

Ich sage es offen: Ein einzelner Workshop wird Ihr digitales Operating Model nicht verändern. Wirkung entsteht, wenn Analyse, Design und Umsetzung in einem klaren Rahmen zusammenspielen. Genau so sind unsere Leistungsbausteine aufgebaut. Sie richten sich an Organisationen, in denen mehrere Bereiche gemeinsam digitale Produkte, Plattformen oder Shared Services verantworten – vom größeren Mittelständler bis zur internationalen Unternehmensgruppe. Je nach Ausgangslage kombinieren wir kompakte Assessments, fokussierte Design-Sprints und begleitete Einführungsphasen, meist über mehrere Wochen bis wenige Monate, mit klar definierten Zwischenergebnissen und Entscheidungszeitpunkten.

Kompaktes Ist-Assessment

Für Organisationen, die erstmals strukturiert auf ihr digitales Operating Model blicken wollen, eignet sich ein kompaktes Assessment über einige Wochen. In Interviews und gemeinsamen Sessions entsteht ein klares Bild von Wertströmen, Rollen, Governance und Plattformlandschaft. Ergebnis ist ein vergleichbarer Ist-Zustand mit ersten Hypothesen zu Designoptionen, der als Grundlage für Priorisierungen im Führungskreis dient.

Welcher Leistungs-Track passt zu Ihrer Situation

Vielleicht wissen Sie bereits, dass Ihr aktuelles Betriebsmodell an Grenzen stößt – überlastete Shared Services, unklare Verantwortlichkeiten zwischen Produktteams und IT, parallele Plattforminitiativen. Gleichzeitig ist noch offen, ob ein kurzes Assessment reicht, ein Zielbild-Design nötig ist oder eine intensivere Umsetzungsbegleitung sinnvoll wäre. Genau hier hilft eine klare Struktur. Unsere Leistungen sind rund um drei zentrale Tracks organisiert: Analyse des bestehenden digitalen Operating Models, gemeinsames Design eines zukunftsfähigen Zielbilds und begleitete Einführung mit Governance- und Change-Schwerpunkt. Innerhalb dieser Tracks variieren Umfang und Tiefe: vom kompakten Vier- bis Sechswochen-Snapshot für den Führungskreis über mehrstufige Design-Sprints bis hin zu mehrmonatigen Programmen mit Piloten in ausgewählten Wertströmen. Im ersten Gespräch klären wir gemeinsam, wo Sie stehen und welcher Track am besten passt. Wir sprechen offen über Aufwand, benötigte Rollen und typische Stolpersteine, damit Sie intern realistisch planen können. Auf dieser Basis entwickeln wir einen Vorschlag für eine maßgeschneiderte Zusammenarbeit: klar abgegrenzt, mit definierten Zwischenergebnissen, Entscheidungsforen und einem Zeitrahmen, der zu Ihren bestehenden Programmen passt. Es geht nicht darum, möglichst viele Formate zu platzieren, sondern darum, das passende Maß an Struktur zu finden, mit dem Sie Ihr digitales Operating Model bewusst weiterentwickeln können.

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